Fachkräftemangel
Mehr qualifizierte Arbeitslose als offene Stellen, und trotzdem 157 Tage Vakanzzeit. Warum der Engpass ein Passungsproblem ist.
LesenWir verbinden Unternehmen und gemeinnützige Organisationen zu einem Kreislauf. Unternehmen erhalten Audit, Gütesiegel und Netzwerk. Aus den Erträgen der Beteiligungen finanziert der Deutsche Hilfsfonds soziale Arbeit dauerhaft, ohne neue Subventionen.
Wählen Sie den Weg, der zu Ihnen passt. Beide führen zum selben Ziel: wirtschaftliche Kraft, die gesellschaftlich wirkt.
Sie führen ein Unternehmen
Sie räumen dem DEHIB eine Beteiligung ein. Dafür erhalten Sie ein kostenfreies Audit, unser Gütesiegel, Zugang zu Förderwegen und ein Netzwerk in Wirtschaft und Politik. Voraussetzung ist ein Geschäftsmodell mit Endkundenbezug.
Sie führen eine gemeinnützige Organisation
Sie werden Mitglied, sitzen stimmberechtigt im Kuratorium und bestimmen die Richtung mit. Sie erhalten zentrale Interessenvertretung, Zugang zu Fachkräften und Weiterbildung sowie Förderung aus dem Deutschen Hilfsfonds.
Der Fachkräftemangel bremst die Wirtschaft. Der Finanzierungsdruck bremst die Sozialwirtschaft. Beide werden bisher getrennt bearbeitet.
Offene Stellen, für die es rechnerisch keine passend qualifizierten Arbeitslosen gibt.
IW-Fachkräftedatenbank / KOFA, März 2026
Anteil der offenen Stellen, die rechnerisch nicht besetzt werden können.
IW-Fachkräftedatenbank / KOFA, März 2026
Anteil der Erwerbstätigen von 25 bis 64 Jahren mit Weiterbildungsteilnahme.
Statistisches Bundesamt, 2025
Der Deutsche Hilfsbund sammelt keine Mittel ein, um sie zu verteilen. Er baut eine eigenwirtschaftliche Struktur auf, die dauerhaft trägt.
Die Beteiligung ist keine Spende. Sie ist ein Tausch: Anteil gegen Leistung, Sichtbarkeit und Zugang. Das Audit ist für Sie kostenfrei, den schriftlichen Befund erhalten Sie in jedem Fall.
Wir sprechen Unternehmen mit Endkundengeschäft an. Reine B2B-Modelle prüfen wir auf Anfrage im Einzelfall.
Eine Stunde, unverbindlich und vertraulich. Danach wissen Sie, ob und wie eine Beteiligung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.
Mitglied im Deutschen Hilfsbund zu sein heißt mitentscheiden. Die Mitgliedsorganisationen sind im Kuratorium stimmberechtigt vertreten und beaufsichtigen die Verwendung der Mittel selbst.
Der Aufnahmeprozess beginnt mit dem Mitgliedsformular. Wir melden uns innerhalb weniger Tage.
Sechs Themenfelder mit belegten Zahlen und klarer Position. Filtern Sie nach Bereich oder suchen Sie direkt nach einem Begriff.
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Die soziale Marktwirtschaft verbindet unternehmerische Freiheit mit sozialem Ausgleich. In der Praxis wird dieses Versprechen nur halb eingelöst: Der Staat finanziert, die Wirtschaft profitiert, und die Zivilgesellschaft trägt die Folgen, wenn es nicht reicht.
Der Deutsche Hilfsbund vertritt eine andere Logik. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit soll unmittelbar gesellschaftliche Wirkung erzeugen, ohne den Umweg über neue Subventionstatbestände. Jede soziale Leistung, die auf diesem Weg finanziert wird, muss nicht aus Steuermitteln finanziert werden.
Hinzu kommt der Effekt auf der Fachkräfteseite: Qualifizierung, die in Beschäftigung endet, erzeugt Beitragszahler statt Transferempfänger. Beide Wirkungen zusammen machen das Modell zu einem Beitrag zur Haushaltskonsolidierung, nicht zu einer weiteren Forderung an den Bund.
In dieser Verbindung ist das Modell bislang einmalig in Deutschland. Wir verstehen uns als Vorreiter und als Vorbild.
Eine Struktur, die wirtschaftliche Erträge in soziale Wirkung überführt, muss nachprüfbar sein. Der DEHIB ist deshalb in Gremien organisiert, die sich gegenseitig kontrollieren.
Kuratorium
Die Mitgliedsorganisationen sind stimmberechtigt vertreten, beaufsichtigen die Mittelverwendung und geben die strategische Richtung vor.
Bundesvorstand
Verantwortet die operative und strategische Führung und ist der Bundesversammlung rechenschaftspflichtig.
Beirat
Aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammengesetzt. Das strategische Resonanzfeld des Verbandes.
Fachkräfterat
Unabhängiges Gremium aus Fach- und Führungskräften. Veröffentlicht jährlich ein Gutachten zur Fachkräftesituation.
Ein bundesweiter Verband, der Unternehmen und gemeinnützige Organisationen verbindet. Unternehmen räumen Beteiligungen ein und erhalten dafür Audit, Gütesiegel und Netzwerkzugang. Aus den Erträgen finanziert der Deutsche Hilfsfonds die Arbeit der Mitgliedsorganisationen.
Es fließt kein Geld an den Verband. Das Unternehmen räumt eine Beteiligung ein. Audit und Prüfung sind für das Unternehmen kostenfrei.
Nein. Die Beteiligung ist auf eine Minderheitsposition angelegt. Operative Führung und unternehmerische Entscheidungen bleiben vollständig beim Unternehmen.
Unternehmen mit Endkundengeschäft und operativ tätigem Betrieb. Reine B2B-Modelle prüfen wir auf Anfrage im Einzelfall.
Gemeinnützige Organisationen, die im sozialen, humanitären oder verbraucherbezogenen Bereich tätig sind. Über die Aufnahme entscheidet der Bundesvorstand.
Das Kuratorium, in dem die Mitgliedsorganisationen stimmberechtigt vertreten sind, sowie die unabhängige Revisionskommission.
Nein. Der Deutsche Hilfsfonds gibt keine Renditezusagen und keine Vorabverpflichtungen gegenüber Einzelnen ab. Substanzerhalt hat Vorrang vor Ausschüttungshöhe.
Der Verband tritt nicht als Wettbewerber seiner Zielgruppen auf. Wir klären über Bildungs- und Fachkräftethemen auf, vernetzen die Beteiligten und beteiligen uns an Unternehmen, die in diesen Märkten arbeiten.
Ob Unternehmen oder gemeinnützige Organisation: Der erste Schritt ist ein Gespräch über Ihre konkrete Lage. Unverbindlich und vertraulich.