Der Deutsche Hilfsfonds wandelt wirtschaftliche Erträge in dauerhafte Unterstützung für gemeinnützige Arbeit. Nicht als einmalige Zuwendung, sondern als verlässliche Struktur.
Deutscher Hilfsfonds
Wirkung, die sich selbst trägt
Das Prinzip
Vom Unternehmenserfolg zur sozialen Wirkung.
Der Kreislauf hat vier Stationen. Jede ist nachvollziehbar, keine hängt von der Haushaltslage ab.
Warum dieser Weg
Warum nicht einfach spenden?
Spenden sind wertvoll, aber sie sind konjunkturabhängig, projektgebunden und enden, wenn die Aufmerksamkeit endet. Gemeinnützige Organisationen planen damit im Jahresrhythmus, obwohl ihre Aufgaben über Jahrzehnte laufen.
Der Deutsche Hilfsfonds ersetzt die Spendenlogik nicht, er ergänzt sie um etwas, das ihr fehlt: eine eigene, wiederkehrende Ertragsquelle, die nicht neu erbeten werden muss.
Für den Staat entsteht daraus ein zweiter Effekt. Jede soziale Leistung, die aus eigenwirtschaftlicher Kraft finanziert wird, muss nicht aus dem Haushalt finanziert werden. Das ist der ordnungspolitische Kern des Modells: mehr aus der sozialen Marktwirtschaft herausholen, statt neue Subventionstatbestände zu schaffen.
Der Aufbau ist langfristig angelegt. Die Wirkung wächst mit der Zahl der Beteiligungen und mit der Zeit.
Grundsätze
Woran wir uns binden
Ein Fonds, der gemeinnützige Arbeit tragen soll, muss vorhersehbar handeln. Diese Grundsätze sind Teil der Verbandsordnung.
- Substanzerhalt hat Vorrang vor Ausschüttungshöhe
- Zweckbindung der Mittel und dokumentierte Verwendung
- Aufsicht durch das Kuratorium der Mitgliedsorganisationen
- Prüfung durch die unabhängige Revisionskommission
- Keine Renditezusagen und keine Vorabverpflichtungen gegenüber Einzelnen
Den Kreislauf mittragen
Als Unternehmen über eine Beteiligung, als gemeinnützige Organisation über die Mitgliedschaft. Beide Wege beginnen mit einem Gespräch.
