Der Deutsche Hilfsbund verbindet wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit sozialer Wirkung, ohne neue Subventionstatbestände zu schaffen. Das entlastet öffentliche Haushalte und stärkt die Träger, die vor Ort arbeiten.
Für Politik und Öffentlichkeit
Mehr aus der sozialen Marktwirtschaft holen
Unsere Position
Vier Überzeugungen, die unsere Arbeit leiten.
Wir arbeiten überparteilich und unabhängig. Unsere Positionen entstehen aus der Praxis der Mitgliedsorganisationen und der beteiligten Unternehmen.
Das Modell
Warum das Modell haushaltswirksam ist
Der Deutsche Hilfsbund erhält Beteiligungen an Unternehmen und bindet die daraus entstehenden Erträge in einem Fonds. Aus dessen laufenden Erträgen werden gemeinnützige Mitgliedsorganisationen unterstützt.
Der haushaltspolitische Effekt liegt auf der Hand: Jede soziale Leistung, die auf diesem Weg finanziert wird, muss nicht aus Steuermitteln finanziert werden. Der Staat gibt dafür nichts aus. Er muss lediglich zulassen, dass wirtschaftliche Kraft und soziale Aufgabe organisatorisch verbunden werden.
Hinzu kommt der Effekt auf der Fachkräfteseite. Qualifizierung, die in Beschäftigung endet, erzeugt Beitragszahler statt Transferempfänger. Beide Wirkungen zusammen machen das Modell zu einem Beitrag zur Konsolidierung, nicht zu einer weiteren Forderung an den Bund.
Wir verstehen uns hier als Vorreiter und als Vorbild. Das Modell ist in dieser Verbindung bislang einmalig in Deutschland.
Anschlussstellen
Wo Sie uns begegnen
Gremium
Fachkräfterat
Unabhängiges Gremium aus Fach- und Führungskräften. Veröffentlicht jährlich ein Hauptgutachten zur Fachkräftesituation.
Aufsicht
Kuratorium
Die Mitgliedsorganisationen beaufsichtigen die Mittelverwendung und geben die strategische Richtung vor.
Kommunikation
Newsroom
Auswertungen amtlicher Veröffentlichungen, Ansprechpartner und Materialien für die Berichterstattung.
Gespräch auf Fachebene
Für Anfragen aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft steht die Geschäftsstelle des Verbandes zur Verfügung.
